Silvana E. Schneider
Autorin

Lauf, Jakob!


"Du selbst bist das Kind, das du kennen lernen, großziehen und vor allem aufklären mußt."

                                                                                                                                            Janusz Korczak


Bücher gegen Gewalt?
 Ja!


Kinder- bzw. Jugendbücher zum Thema "Gewalt" haben hohe pädagogische und gesellschaftliche Erwartungen zu erfüllen. Oft herrscht die Meinung vor, eine Geschichte mit dem moralisch richtigen Verhalten bewirke eben dieses Verhalten in der Realität.

Besonders wichtig für die Entwicklung der Kritik- und Urteilsfähigkeit sind aber auch und gerade die Titel, die Fehlverhalten oder Scheitern von Menschen zeigen, ohne dem Leser die Hoffnung zu nehmen!
 

Zugleich ein Roman über den Wert wahrer Freundschaft!


Empfohlen von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW):

"Lauf, Jakob" thematisiert zunächst einmal Gewalt in der Familie. Die Autorin will den Leser für dieses, in unserer Gesellschaft immer noch vorhandene Phänomen sensibilisieren. Gekonnt vermittelt sie dem aufmerksamen Leser die Genese der Gewalt in einer speziellen Bedürfnislage der handelnden Personen."





Literaturempfehlung vom Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.

 

"...ein berührendes Buch ..."

                                  Nordbayerischer Kurier


 


"Silvana E. Schneider entwickelt die Leidensgeschichte des kleinen Jakob auf äußerst eindringliche Weise ..."

            Süddeutsche Zeitung, Starnberg/Kultur

 


"In Deutschland sterben jede Woche zwei Kinder an den Folgen der Gewaltanwendung, jährlich flüchten knapp 50.000 Frauen mit ihren Kindern vor gewalttätigen Ehemännern oder Lebenspartnern. Gleichzeitig hinkt das Angebot der Kinderbetreuung in vielen Ländern der Bundesrepublik hinter den Anforderungen der Wirklichkeit hinterher, besonders in Bayern. In dieses Spektrum hinein schrieb die Autorin eine Geschichte über Jakob, dem sein Stiefvater das antut, was vermeintlich "noch keinem Kind geschadet hat". Die seelischen und psychischen Verstrickungen, die zur häuslichen Gewalt führen, beschreibt Silvana Schneider gekonnt und vielschichtig. Sie stellt ihrem Roman ein Zitat des 1942 in Treblinka ermordeten polnischen Arztes Jamusz Korczak voran: "Ein geschlagenes Kind trägt Zeichen der Folter." Für immer!"

                                    Edition KulturLand


 

"Deutlich wird in dem Jugendroman, dass die literarische Umsetzung dieses schwierigen Themas nicht nur äußerst spannend, sondern vor allem sehr behutsam erfolgt ist."


                                              KB Landsberg

 

"Ein heikles Thema souverän und pädagogisch wertvoll abgehandelt: Gewalt in der Familie."
                                                                        
                                Kultur Journal Regensburg




 

Buchtipp von PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
http://pfad.wordpress.com/2009/04/29/buchtipp-lauf-jakob/



"Gewalt in der Familie wird immer noch häufig zum Tabu-Thema, wenn Verwandte, Freunde oder Nachbarn einfach wegschauen, statt zu helfen. Besonders Kinder geraten so viel zu oft in scheinbar ausweglose Situationen.
Umso wichtiger ist es, dieses Thema öffentlich zu machen.  Und das tut "Lauf, Jakob!" von Silvana E. Schneider"
                                                  
                               Regensbg.Wobl/Kultur



Kunden - & Buchhändlerbewertungen:

"Psychologisch fundiert"
"Habe das Buch eben beendet und muss sagen, ich bin überrascht. Schneider schreibt nicht lange drumherum. Die Geschichte ist fundiert und temporeich, stimmige Strukturen. Dieses brisante Thema einmal nicht als Erfahrungsbericht, sondern in Romanform, aber schnörkellos. Den Schluss hätte man ausbauen können. Ansonsten: Klasse!

                                                                                                        Bücher Pustet



Leserstimmen:

 "Das Buch behandelt ein schwieriges Thema, schildert die Not des Kindes, das Unvermögen der Eltern, die selbst im Grunde zu bedauern sind und Jakob nicht das geben können, was er so dringend bräuchte. So spricht es Kinder und Erwachsene gleichermaßen an. Wohl keinen wird der schmale Band ungerührt lassen. Durch den zarten Ton, den die Autorin anschlägt, gewinnt die Geschichte noch an Eindringlichkeit."                            amazon
                                                               

 

"Eine spannende Lektüre. Vor allem ist sie in leisen, fast poetischen Tönen gehalten, was aber kein Widerspruch zum Inhalt ist, vielmehr dadurch besonders berührt."
 

                                         Lehmanns Fachbuchhandlung





 Lesung in der Schondorfer Bücherei:

 

 



Aufmerksame Zuhörer:
 


 


Gerhard als Gastgeber:





Musikalische Untermalung:

 

  Klasse Statement: